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Superkater13439 Männlich

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1

Sonntag, 1. Juni 2008, 23:49

DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss - Benzinpreise

DEUTSCHER BUNDESTAG – Petitionsausschuss -

Mit der Petition soll eine Halbierung der Besteuerung von Diesel und Benzin erreicht werden.

Begründung:
Der Preis an den Tankstellen steigt täglich. 1,40 € für den Liter Diesel ist mittlerweile normal. Viele Bürger sitzen täglich in ihrem PKW um ihren stellenweise weit entfernten Arbeitspaltz zu erreichen. Pendlerpauschale fällt weg und die Lebenshaltungskosten steigen ständig. Hier ist der Bundestag gefordert dem Einhalt zu gebieten. Alle Kosten explodieren, aber leider wächst mein Lohn nicht mit. Wenn der Staat die Bürger hier nicht unterstützt ist dieses zum großen Nachteil für die gesammte Bevölkerung. Wenn ich mir doppelt überlegen muss ob ich jetzt mit dem Auto fahre oder nicht überlege ich mir das auch beim einkaufen, Kino gehen usw. Der Urlaub wird auch gut überlegt. Ich fordere sie auf die Steuern für Kraftstoffe zu halbieren.


Wer mitmachen möchte kann sich hier eintragen.

LG
Kater

Edit:
Liebe Admins,
ich hoffe das so ein Posting o.k. ist.
Vielleicht könnte der ein oder andere dieses in sein Forum kopieren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Superkater13439« (1. Juni 2008, 23:56)

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Prisma Männlich

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2

Montag, 2. Juni 2008, 15:46

kopiert ;)
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archipage Männlich

kennt keine frische Luft

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3

Montag, 2. Juni 2008, 16:02

grundsätzlich liegt das problem nicht bei der Steuer sondern bei den Spekulanten, die den Preis in die höhe treiben...
die steuer an sich finde ich ist voll in ordnung und durchaus begründet. ich glaube nicht, dass all die 60000 die sich da eingetragen haben keine andere möglichkeit haben, als mit dem auto zu fahren. das ist purer luxus oder faulheit. mit öffentlichen verkehrsmitteln und/oder dem Fahrrad kann man schon ziemlich viel erledigen! ist dann auch billiger ;). vergleicht man die Anschaffungskosten eines Autos und die Unterhaltungskosten mit den eben genannten verkehrsmitteln find ich kann man durchaus auch mal überlegen diese verstärkt zu nutzen. und: wenn auto braucht man dann ein jeep (den man hier ja eh nich so nutzen kann) der 12,0 liter durchschnittsverbrauch hat?!
das is meine meinung dazu.


p.s hoffe das wird nich als politische meinung ausgelegt, ich glaub das is ja verboten hier zu äußern ;)
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Zonk Männlich

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4

Montag, 2. Juni 2008, 17:11

Das ist alles schön und gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aber sehe es mal so. Die die dies schon jahrelang machen und immer schön die Öffentlöichen nutzen und ihr Leben drauf eingestellt haben die trifft der hohe Benzien Preis auch denn die Öffentlichen werden auch immer Teurer. Allein bei mir wo ich wohne hat noch anfang des Jahres eine Monatskarte 41.50€ gekostet , mittlerweile sind wir bei knapp 50 €. Ich denke mal das das nicht wirklich ein Ausweichmöglichkeit ist zwar für eine kurze Zeit abder dann wiederrum nicht mehr weil dann die Preise genau so hoch sind wie das Benzien. Das schlimme daran ist ja dann das die Staatsbürger dadruch dann einfach nachgeben und sagen ok dann nehemen wir halt ein anderes Verkehrsmittel, in Frankreich währe da hingegen schon viel mehr passiert. Aber naja das ist wieder ne andere geschichte xD..

LG Zonk
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archipage Männlich

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5

Montag, 2. Juni 2008, 17:33

klar es gibt immer zwei seiten...doch das ist immer noch wesetlich billliger und umweltschonender als auto fahren.
und man muss auch immer den umkehrschus beobachten: die steuer ist ja so hoch, damit weniger Leute Auto fahren. Wird sie gesenkt, werden sich viele auch wieder eher ins Auto setzen. Die Menschen denken eben teilweise immer nur kurzfristig und in dem fall sicherlich auch ien bisschen egoistisch...
die auswirkungen kommen ja eh erst in 50 Jahren! (zur Zeit bemerken wir, was zur Zeit der Industalisierung so alles gemacht worden ist...)
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Proggi

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6

Montag, 2. Juni 2008, 22:03

Endlosdiskussion

Darüber könnte man, denk ich mal, unendlich diskutieren ;)

Ich für meinen Fall war Jahrelang im Schichtdienst tätig. Um die Uhrzeiten fuhren bei uns damals gar keine Öffentlichen mehr. Also blieb nix anderes übrig als in das Auto zu steigen.
Hier in Berlin war ich zwei Jahre lang als Kurier unterwegs....... Die Dienstleisterpreise sinken aufgrund des hohen Konkurrenzkampfes und die Spritpreise steigen ins Unermessliche. Da kann sich einer ausrechnen wie lange so ein kleiner Kurier "überleben" kann. Denn die sind alle Selbstständig ;)

Weiterhin:
Was passiert, wenn immer weniger Auto fahren und somit immer weniger Autos verkauft werden?
Von der Autoindustrie hängt bald halb Deutschland ab............

Wie gesagt - es gibt wie bei fast allem immer zwei Seiten.

Netten Gruß :) Andy --- Proggi
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archipage Männlich

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7

Dienstag, 3. Juni 2008, 08:57

da gib ich dir recht. man sollte am besten erst gar nich anfangen :whistling: wollt nur damit sagen, dass diese forderung eben etwas einseitig ist, und das nich DIE Lösung sein kann.
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Proggi

unregistriert

8

Dienstag, 3. Juni 2008, 09:10

Da geb ich Dir wieder recht archipage :)

Was ich noch "vergessen" hab -----> Die "armen" Speditionen ;)

Netten Gruß :) Andy --- Proggi
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Freddie Männlich

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9

Dienstag, 3. Juni 2008, 09:55


und man muss auch immer den umkehrschus beobachten: die steuer ist ja so hoch, damit weniger Leute Auto fahren. Wird sie gesenkt, werden sich viele auch wieder eher ins Auto setzen. Die Menschen denken eben teilweise immer nur kurzfristig und in dem fall sicherlich auch ien bisschen egoistisch...
die auswirkungen kommen ja eh erst in 50 Jahren! (zur Zeit bemerken wir, was zur Zeit der Industalisierung so alles gemacht worden ist...)


Das sehe ich, nicht nur im Bezug, auf die Beninpreise anders. Meiner Meinung nach ist die Umwelt den meisten Politikern (eventuell nicht als Privatperson) egal. Es gibt einen gewissen Betrag der durch Steuern eingenommen werden muss, dieser wird momentan etwa erreicht. Nutzen nun weniger Bürger ihr Auto, wird sich dadurch der Benzinpreis nicht senken, sondern eher erhöhen, damit der gewisse Betrag wieder erreicht wird.

Gleiches gilt, in meinen Augen, bei der Tabaksteuer. Da wird der Preis für Zigaretten angehoben um dadurch, angeblich, Raucher von der Sucht und den damit verbundenen gesundheitlichen Risiken abzubringen. Gut, durch die erhöhten Preise rauchen 10% der Bürger weniger oder hören ganz auf. Das wird aber durch die 90%, die mehr zahlen, aufgefangen. Für das Staatskässle kommt im Endeffekt der gleiche Betrag zusammen, nur kann man so vorschieben, dass man sich Gedanken um das Wohl der Nation macht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Freddie« (3. Juni 2008, 11:30)

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